Vitamin-C

Die wichtigsten Tipps, eine Histamin-Intoleranz in den Griff zu bekommen!

Eine Histamin- Intoleranz betrifft etwa 15% der Bevölkerung – also gar nicht so wenig. Zum Glück gibt es auch einige einfach Tricks die man ganz leicht anwenden kann, um gut damit zu leben. Ganz generell gilt: Viel Wasser trinken und ausreichend schlafen! Wir haben dir zusätzlich noch drei gute, einfache Tipps aufgeschrieben.

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3 Tipps zum Nachmachen

Verzicht auf gewisse Lebensmittel & die richtige Lagerung

Auch wenn niemand gerne verzichtet, ist es der effektivste Weg, die Histamin-Intoleranz zu behandeln. Lebensmittel, in denen viel Histamin enthalten ist oder sich durch Lagerung und/oder Alterung bildet, solltest du vermeiden. Dazu gehören unter anderem Milchprodukte, aber auch einige Fleisch- und Wurstwaren und Alkohol. Eine genaue Auflistung aller histaminhaltigen Lebensmittel findest du hier:

Man kann übrigens auch sehr gut gewisse Produkte ersetzen. Milchersatzprodukte sind zum Beispiel:

  • Hafermilch
  • Sojamilch
  • Reismilch
  • Kokosmilch

Qualität und Lagerung von Nahrungsmitteln spielen außerdem auch eine wichtige Rolle bei histaminarmer Ernährung. Lange (oder unzureichende) Lagerung erhöht den Histamingehalt beträchtlich und weder Erhitzen noch Tiefkühlen senken ihn.

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Vitamin-C und B6- Präparate

Hochwertige Vitamin-C Präparate aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt helfen dem Körper, überschüssiges Histamin abzubauen. Deshalb ist es ganz wichtig, genügend Vitamin-C aufzunehmen. Abgesehen von Präparaten befinde sich Vitamin-C natürlich auch in Orangen oder Hagebutten, Paprika und Brokkoli.

Auch das Vitamin B6 unterstützt den Körper beim Histaminabbau. Besonders gute B6-Quellen sind Fleisch, Fisch, Kartoffeln und Bananen.

Bananenunverträglichkeit im Fokus
Bananen als Vitamin B6-Quelle

Antihistaminika & DAO- Präparate

Wenn es dir manchmal nicht gelingt, auf gewisse Lebensmittel zu verzichten, gibt es auch die Möglichkeit, Medikamente einzunehmen. Prinzipiell ist es aber natürlich besser, auf natürlichem Weg dagegen vorzugehen. Antihistaminika können als Nasensprays, Tabletten oder Augentropfen eingenommen werden.

Bei einer Histamin?intoleranz, welche durch einen Mangel an dem Enzym DAO ensteht, können außerdem DAO-Präparate als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. DAO-Präparate enthalten das Enzym Diaminoxidase und helfen dem Körper so beim Histaminabbau, bevor er Histamin überhaupt aufgenommen hat. Die Auswirkungen des Histamins auf den Körper verringern sich somit. Geeignete Präparate findest du in deiner Apotheke.


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