Frau fasst sich an Schläfen in Raum mit Pflanzen

Histaminintoleranz & wie dein Körper darauf reagiert!

Eine Histaminintoleranz kann sich bei jedem Menschen anders bemerkbar machen, ist aber immer auf ähnliche Reaktionen zurück zu führen. Hier erfährst du alles rund um die Reaktionen bei Histaminintoleranz.

Histamin: Stress, Entzündungen & Allergie

Der körpereigene Botenstoff Histamin ist ein sogenanntes Gewebshormon und spielt eine entscheidende Rolle bei Entzündungsreaktionen oder auch allergischen Reaktionen. Er hat außerdem Einfluss auf unseren Magen-Darm-Trakt und unser Immunsystem.

Histamin wird einerseits vom Körper selbst hergestellt, andererseits aber auch über bestimmte Lebensmittel zugeführt. Ein gewisser Histaminspiegel im menschlichen Organismus ist somit durchaus nützlich und normal.

Prinzipiell kann man nicht so genau sagen, wie viel Histamin zu viel ist, da das individuell von Mensch zu Mensch verschieden ist. Außerdem spielt auch die Tagesverfassung eine wichtige Rolle. An einem guten Tag verträgt man zum Beispiel viel mehr Histamin als an einem Tag nach einer schlaflosen Nacht und zu viel Stress

Frau hält Bauch vor Schmerzen

Symptome: Welche, Wann, Wie lange?

Genauso unterschiedlich wie die individuelle Aufnahmegrenze von Histamin ist, sind  auch die Symptome. Sie können als Bauchschmerzen über Hautausschlag bis hin zu anhaltenden Kopfschmerzen auftauchen. Dabei hängt die Stärke der Symptome von der Menge des überschüssigen Histamins ab. 

Je mehr Histamin aufgenommen wird, desto länger braucht der Körper auch, um es wieder abzubauen. 

Die Symptome treten innerhalb eines Zeitfensters von einer halben Stunde bis 3 oder 4 Stunden nach Nahrungsaufnahme ein. Wie schnell die Symptome auftreten, hängt von der Verstoffwechselung der jeweiligen Person ab. Bei Personen mit großer Darmträgheit kann es unter Umständen sogar sein, dass die Symptome erst am nächsten Tag auftreten – dies ist meist ein Hinweis auf größere Probleme als nur die Histaminintoleranz alleine. 

Histaminintoleranz behandeln – aber wie?

Geheilt werden kann eine Histaminintoleranz leider nicht – man kann aber sehr gut damit leben. Ein guter Tipp ist schon mal, ausreichend zu schlafen und viel Wasser zu trinken! Je weniger Stress dein Körper hat, desto milder sind meist auch die Reaktionen. 

Prinzipiell gilt außerdem: so histaminarm essen, wie nur möglich! Hier findest du hilfreiche Tipps zur angepassten Ernährung: 

Man kann aber auch verschiedene Vitamine zu sich nehmen, um dem Körper zu helfen, Histamin richtig abzubauen. Die wichtigsten dabei sind Vitamin C, Vitamin B6 und Zink.

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