Nussallergie vs. Nussunverträglichkeit

Du leidest an Atemnot, Hautausschlägen, einem leichten Kribbeln im Mund, aber auch beispielsweise Verdauungsbeschwerden, Kopfweh und Müdigkeit nach dem Verzehr von Nüssen? Solche und weitere Beschwerden, können verschiedene Gründe haben:

Du bist allergisch auf Nüsse:

Eine Nussallergie wird von den meisten Betroffenen schnell erkannt. Eine allergische Reaktion tritt immer kurz nach dem Verzehr des allergischen Lebensmittels auf und führt oft zu sehr schweren allergischen Symptomen wie Atemnot, Kribbeln oder starken Hautausschlägen. Eine Nussallergie kann beim Facharzt oder im Allergieambulatorium mittels PRICK-Test über die Haut festgestellt werden. Dabei wird die Haut (meist am Unterarm) leicht angeritzt und Allergene, in diesem Fall Nuss-Allergene, auf diese Stelle aufgetragen. Reagiert die Haut an dieser Stelle, so kann man von einer Allergie sprechen. 

Du hast eine Unverträglichkeit auf Nüsse:

Auf Nüsse kann man nicht nur allergisch reagieren, sondern auch mit Unverträglichkeitssymptomen. Im Gegensatz zu einer Nussallergie fällt die Diagnose einer Nussunverträglichkeit meist aber deutlich schwerer. Die Symptome einer Nussunverträglichkeit treten meist verzögert, also Stunden später auf – so ist es schwierig, die Beschwerden wirklich einem bestimmten Lebensmittel zuzuordnen. Am Sichersten kann eine Nussunverträglichkeit daher mit einem Labortest auf Unverträglichkeiten, etwa dem Unverträglichkeitstest von kiweno, festgestellt werden. Wenn du mehr über Nahrungsmittel­unverträglichkeiten erfahren willst, kannst du dir kostenlos unser Ebook mit vielen wertvollen Tipps und Infos herunterladen

Du hast eine Histamin­intoleranz:

Eine weitere Ursachen für Beschwerden nach dem Verzehr von Nüssen ist eine Histamin­intoleranz. Eine Histamin­intoleranz ist einfach ausgedrückt ein vorübergehender Histamin-Überschuss im Körper. Der Körper kann das Histamin kurzfristig nicht abbauen, wodurch es meist direkt nach dem Essen von histaminhaltigen Nahrungsmitteln zu unangenehmen Symptomen kommt. Walnüsse sind etwa stark histaminhaltig. Zusätzlich enthalten Nüsse auch Stoffe, die den Abbau des Botenstoffs Histamin im Körper erschweren. In Folge dessen kann der Körper verstärkt auf histaminhaltige Lebensmittel reagieren – oft auch mit pseudoallergischen Beschwerden wie Hautrötungen.

Wenn ähnliche Symptome nach dem Konsum von Nüssen auch nach dem Verzehr von Tomaten, Thunfisch, Pizza, Rotwein und Co. auftreten, könnte tatsächlich eine Histamin­intoleranz das Problem sein. Eine Histamin­intoleranz lässt sich einfach mit einem Labortest, etwa dem Histamin­intoleranztest von kiweno, feststellen.

Wenn du noch mehr über Histamin­intoleranz erfahren willst, kannst du dir hier auch unser kostenloses Ebook zum Thema Histamin­intoleranz herunterladen.


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