Histamin­intoleranz behandeln

Histamin­intoleranz kann im Großen und Ganzen in zwei Schritten „geheilt“ bzw. behandelt werden. Einerseits empfiehlt es sich Nahrungsmittel und Medikamente, welche besonders viel Histamin enthalten oder freisetzen zu meiden. Durch diese Eliminationsdiät kann sich der Körper sich wieder regenerieren. Andererseits gibt es die Möglichkeit durch Medikamente regulierend einzugreifen und die Histaminfreisetzung zu verhindern oder den Abbau von Histamin beschleunigen.

Gewisse Antihistaminika, wie etwa Levocabastin, verhelfen zu einer unmittelbaren Minderungen der Histaminsymptome, da bestimmte Histaminrezeptoren blockiert werden. Das Enzym Diaminoxidase unterstützt den Abbau von Histamin im Darm und sollte deshalb etwa zehn Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden. Zu den Präparaten gegen Histaminsymptome gehören u.a. Nasensprays, Augentropfen und Tabletten. Nicht zuletzt spielen auch einige Mikronährstoffe eine entscheidende Rolle bei der Histaminverwertung, zum Beispiel Vitamin C, Zink sowie B-Vitamine.


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