Bananenunverträglichkeit

Bananen enthalten viel Zucker und Magnesium – das ist besonders Sportlern, die sich von dem gelben Obst wahre Kraftschübe versprechen, bekannt. Bananen enthalten aber auch Aminosäuren, die für den ein oder anderen zum Problem werden können in Form einer Bananenunverträglichkeit.

Unverträglich auf Bananen

Bananen sind nicht nur krumm, sondern auch vitalstoffreich und wohlschmeckend. Das steht außer Frage. Die wenigsten wissen jedoch, dass man gegen Bananen eine Unverträglichkeit entwickeln kann.

Richtig gelesen!

Bananen enthalten bestimmte, spezifische Eiweißbestandteile, auf die das Immunsystem von manchen Menschen mit einer Unverträglichkeitsreaktion reagiert. Der Grund dafür ist häufig eine durchlässige Darmschleimhaut (siehe Leaky Gut Syndrom) oder eine Überreaktion des Immunsystems auf die Eiweißbestandteile der Banane.

Nicht zu verwechseln…

Achtung: Eine derartige Unverträglichkeit ist aber nicht mit einer Fruktosemalabsorption zu verwechseln. Eine Fruktosemalabsorption ist eine Unverträglichkeit gegenüber Fruchtzucker und weitgehend populär. Weniger bekannt dagegen sind Unverträglichkeiten gegenüber den Eiweißbestandteil der Banane.

Bananenunverträglichkeit und ihre Symptome

Die Symptome einer Bananenunverträglichkeit können beispielsweise Bauchschmerzen, Magenkrämpfe, Verstopfung, Durchfall, Blähbauch oder Kopfschmerzen sein. Das Problem ist aber, dass die Symptome häufig erst 6 bis 72 Stunden nach dem Konsum von Bananen auftreten und deshalb meist nicht der Banane zugeordnet werden. Würde man die Bananenunverträglichkeit sofort erkennen, so könnte man einfach darauf verzichten und die Beschwerden würden sich verbessern.


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