Unverträglich­keitstest

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AB 11.03.24 WIEDER LIEFERBAR

Der Unverträglichkeitstest für zuhause ermittelt für dich, welche Lebensmittelbestandteile du derzeit gut verträgst bzw. auf welche du für eine gewisse Zeit verzichten solltest.

Was wird getestet

  • Deine Reaktion auf viele der häufigsten Nahrungsmittel und -bestandteile. Eine Auflistung findest du hier.
  • Dein Darm-Permeabilitätsindex wird erhoben. Je höher der Wert ausfällt, desto mehr Augenmerk sollte auf eine zusätzliche Sensibilisierung der Schleimhaut gelegt werden.
  • Basierend auf IgG4 Antikörpern. Mehr zur wissenschaftlichen Diskussion findest du hier.

Dein Weg zu mehr Wohlbefinden

  • Übersichtliches Ergebnis
  • Problematische Lebensmittel für angegebene Zeit meiden
  • Regeneration deines Darms idealerweise mit Probiotika unterstützen
  • Nach der Karenzzeit langsam wieder an die Lebensmittel herantasten

Lieferumfang

  • Testkit inklusive aller nötigen Bestandteile und Anleitung
  • Das abgebildete Smartphone ist nicht im Lieferumfang enthalten.

So funktioniert’s

  • Blutprobe zuhause entnehmen

    Mit dem kiweno Selbstentnahme Testkit nimmst du dir – ganz ohne medizinische Vorkenntnisse – sicher wenige Tropfen Blut aus der Fingerkuppe ab.

    Wichtig! Alle Utensilien zur Probenentnahme sind im Produkt enthalten.

  • Analyse im Labor

    Deine Probe wird kostenlos an unser akkreditiertes Partnerlabor zur Analyse nach Deutschland geschickt. Diese dauert ca. 5-10 Tage nach Probeneingang im Labor.

  • Ergebnisse

    Testergebnisse erhalten

    Sobald dein Ergebnis vorliegt, erhältst du eine E-Mailbenachrichtigung. Du kannst dein Ergebnis und die passenden Handlungsempfehlungen nach Registrierung mit deinem mitgelieferten Identifikationscode auf my.kiweno bequem abrufen.

  • Empfehlungen

    Nachsorge

    Wir lassen dich mit deinem Ergebnis nicht allein! Auf unserer Wissensplattform findest du viele hilfreiche Tipps & Tricks zum Umgang mit deinen Unverträglichkeiten.

Laborqualität für zuhause

Mit den kiweno Labortests nimmst du dir sicher und einfach wenige Tropfen Blut zuhause ab und kannst dich auf die professionelle Auswertung in hervorragenden medizinischen Einrichtungen verlassen.

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Anleitungsvideo
  • Your Stories

    „Bisher habe ich von KIWENO den Unverträglichkeitstest sowie den Histamin Intoleranz Test gemacht und beide Male war ich begeistert vom unkomplizierten Ablauf und der Aussagekraft des Ergebnisses.“

    — Susi, Bloggerin @myfodmap.at
    Susi Schwarzl von myfodmap mit dem kiweno Unverträglichkeitstest
  • Your Stories

    „Es ist eigentlich nur so ein kleiner Pieks, der dann doch einen großen Unterschied macht. Ich fühl mich mittlerweile einfach jeden Tag gut! Auch beim Sport performe ich besser.“

    — Julia, kiweno Kundin

Bewertungen

FAQ

Was sind Nahrungsmittel­un­ver­träg­lich­keiten?
Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kann im Allgemeinen als eine abnormale Reaktion des Organismus auf bestimmte Nahrungsmittelbestandteile verstanden werden. Wichtig: Es gilt hier zwischen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Intoleranzen und Allergien zu unterscheiden. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind überdurchschnittlich hohe Reaktionen des Immunsystems auf Eiweißbestandteile der Nahrung, die meist in Folge einer belasteten oder durchlässigen Darmschleimhaut auftreten. Intoleranzen, wie Laktoseintoleranz, Fructosemalabsorption oder Histaminintoleranz, sind meist auf einen Fehler im Transportsystems des Darms oder einen Enzymmangel zurückzuführen. Allergien, im medizinischen Sinn Typ-I-Allergien, gründen ebenfalls auf einer erhöhten Reaktion des Immunsystems. Die Symptome können hier jedoch sehr stark ausfallen und können mitunter lebensbedrohlich sein.
Was löst eine Lebensmittel­unver­träglichkeit aus?
Faktoren für die Entstehung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit (Unverträglichkeit auf Eiweißbestandteile der Nahrungsmittel) können vielseitig sein: einseitige Ernährungsgewohnheiten, der häufige Konsum von industriell verarbeiteten Lebensmitteln mit Zusatzstoffen, Medikamenteneinnahme oder ungünstige Umwelteinflüsse, wie bspw. Belastungen durch Stress können unter anderem Gründe dafür sein. Intoleranzen, wie Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsoprtion oder Histamin­intoleranz, sind in hingegen in vielen Fällen angeboren oder genetisch bedingt. In manchen Fällen sind aber auch Intoleranzen erworben und durch entsprechende Ernährungsumstellung reversibel.    
Sind Nahrungsmittel­un­ver­träg­lich­keiten angeboren?
Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf Eiweißbestandteile der Nahrungsmittel können aufgrund von äußeren Faktoren und aufgrund eines belasteten oder geschädigten Darmsystems entstehen. Intoleranzen, wie Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption oder Histaminintoleranz, können sowohl genetisch bedingt sein (irreversibel), als auch im Laufe des Lebens erworben sein (reversibel). Erworbene Unverträglichkeiten und Intoleranzen können durch eine abgestimmte Ernährungsumstellung wieder verbessert werden.
Warum sind verschiedene Testverfahren zur Feststellung einer Unverträglichkeit sowie Intoleranzen notwendig?
Der Grund dafür liegt in den verschiedenen Arten von Unverträglichkeiten und Intoleranzen und den verschiedenen Methoden diese nachzuweisen. Der kiweno Unverträglichkeitstest testet auf Antikörper gegen bestimmte Nahrungsmitteleiweiße. Diese Antikörper (des Typs IgG) werden beim Unverträglichkeitstest auf Basis der abgegebenen Blutprobe ermittelt. Ein Fructose- oder auch ein Laktosetest hingegen wird auf Basis deiner Atemluft, Genmaterial oder als Provokationstest durchgeführt. Daraus ergeben sich verschiedene Testverfahren.  
Gibt es einen Unterschied zwischen Unverträglichkeiten und Intoleranzen?
Ja, es gibt einen Unterschied. Das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist sehr komplex. Deshalb kommt es häufig in der Umgangssprache, aber auch in der Literatur zu Unklarheiten in der Definition. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind eine übermäßige Reaktion des Immunsystems auf spezifische Eiweißbestandteile von bestimmten Nahrungsmitteln. Bsp. Gluten ist ein Eiweißbestandteilen von bestimmten Getreidesorten, Kasein ist der Haupteiweißbestandteil von tierischen Milchprodukten. Intoleranzen sind, im Gegensatz zu Unverträglichkeiten, auf einen unzureichenden (enzymatischen) Verdauungsprozess bzw. auf eine unzureichende Nährstoffaufnahme im Darm (Malabsorption) oder eine Pseudoallergie zurückzuführen. Die bekanntesten Intoleranzformen sind Laktose- und Fruktoseintoleranz sowie Histaminintoleranz. Mehr zu diesem Thema findest du hier.
Was sind Laktose- und intestinale Fructoseintoleranz?
Eine Laktose- bzw. eine intestinale (auf den Darm bezogene) Fructoseintoleranz (auch Fructosemalabsorption genannt) ist eine Verwertungsstörung von Milch- bzw. Fruchtzucker. Bei der Laktoseintoleranz wird nicht genug Laktase (Enzym, welches die Laktose spaltet) vom Körper gebildet. Bei der intestinalen Fructoseintoleranz handelt es sich um eine Störung des Transportes von Fructose aus dem Darm in den Blutkreislauf. Mehr Informationen zur Laktose findest du hier.
Sind Nahrungsmittel­un­ver­träg­lich­keiten eine Form von Allergie?
Im medizinischen Sinn sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf Eiweißbestandteile in der Nahrung Typ-3-Allergien, die andere Symptome zeigen als klassische Typ 1 Allergien. Typ 3 Allergien, also “Unverträglichkeiten”, sind nicht lebensbedrohlich (wie bspw. ein anaphylaktischer Schock der Typ 1 Allergie). Typ 3 Allergien sind abgeschwächte, verzögerte Reaktionen des Immunsystems auf diverse Nahrungsmittel und stellen eine Belastung für den Körper dar. Im Volksmund und auch häufig in der Fachliteratur ist mit “Allergie” nur die klassische Typ 1 Allergie mit Sofort-Reaktion gemeint.  
Wie kann ich mich auf Allergien testen?
Allergien können mittels Bluttest (auf IgE-Antikörper) zum Beispiel mithilfe eines kiweno Allergietests festgestellt werden. Mehr Informationen dazu findest du hier. Allergien können auch mittels eines PRICK-Tests auf der Haut festgestellt. Einzelne Allergene werden auf die Haut aufgetragen. Nach Verstreichen einer gewissen Zeit wird gemessen, ob die Haut auf die Allergene reagiert hat.
Was ist Zöliakie?
Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die durch den Verzehr glutenhaltiger Speisen ausgelöst wird. Sie kann mit dem kiweno Unverträglichkeitstest nicht festgestellt werden.  
Was darf ich bei einer Glutenunverträglichkeit essen und was nicht?
Bei einer Glutenunverträglichkeit sind alle Getreide zu meiden, die in deinen Testergebnissen als unverträglich eingestuft sind. Achte außerdem in den Zutatenlisten darauf, dass keine für dich unverträglichen Getreidesorten enthalten sind. Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Weizen sollte man ebenfalls auf die Kennzeichnungen Weizenstärke, Weizeneiweiß und pflanzliches Eiweiß achten und diese Produkte vor allem zu Beginn der Umstellung konsequent vom Speiseplan streichen. Glutenfreie Nahrungsmittel, die man am Symbol einer durchgestrichenen Ähre erkennen kann, können bedenkenlos genossen werden. Außerdem solltest du wertvolle, glutenfreie Getreidesorten wie Reis, Mais, Buchweizen, Amaranth oder Hirse in deinen Speiseplan aufnehmen (sofern darauf keine Unverträglichkeit besteht). Bitte kontrolliere deine Testergebnisse in deinem kiweno Online-Profil, ob diese Lebensmittel für dich verträglich sind. Hinweis: Glutenunverträglichkeit ist nicht mit der Autoimmunerkrankung Zöliakie zu verwechseln, auch wenn diese Begriffe im Volksmund häufig synonym verwendet werden. Als Inspiration findest du hier eine Liste mit glutenfreien Nahrungsmitteln.

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