Digitale Future-Trends: Blick in die Zukunft – 04.01.2016

04.01.2016

Was bleibt, was kommt, was geht? gesund&fit hat für Sie in die Zukunft geblickt und verrät, was Sie 2016 an Innovationen erwartet.

Angesichts der Tatsache, dass feierlaunige Jugendliche gerne mal einen über den Durst trinken – Alkohol ist schließlich der größte Fein des Organs (S.20) -, braucht man sich künftig keine Sorgen mehr um deren Leber zu machen. Denn lange Transplantationslisten könnte es in Zukunft schon bald nicht mehr geben. Wird eine Leber benötigt, könnte sie bequem per 3D-Drucker gedruckt werden. Noch Zukunftsmusik, aber die Forschung läuft auf Hochtouren. Gusto auf Eierspeis? Aber mit Speck – blöd nur, wenn keiner zu Hause ist. Doch auch das sollte künftig kein Problem darstellen: Schließlich werden wir alle bald unsere eigenen Larvenfarm zu Hause haben. Angeröstet geschmacklich mit Speck zu vergleichen – frischer und proteinreicher geht’s nicht. Auch Veganer kommen auf ihre “Kost”-en: Denn Ei gibt’s in Zukunft auch vegan – Bill Gates sei Dank! Was es mit diesen und weiteren Innovationen auf sich hat, lesen Sie hier.

Connected Health
Erfolgs-Startup “kiweno”

Nach dem erfolgreichen Einstieg in den Gesundheitssektor stehen 2016 Neuerungen für das Start-up kiweno an. Connected Health: Unterschiedliche Daten und Befunde werden zu einem Ergebnis (Auswertung) zusammengeführt. www.kiweno.com

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