Der Hype um Nahrungsmittel­unverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind in aller Munde. Das zeigen uns auch die Supermarktregale, die mit immer mehr glutenfreien und Soja-Produkten locken. Doch was steckt hinter dem Hype und warum gewinnt dieser gerade jetzt an Bedeutung? Die Gründe dafür sind einfach zu erklären.

Fakt 1: Es gibt mehr Menschen mit Unverträglichkeiten als früher

Die Ursache liegt in den geänderten Umwelt- und Lebensbedingungen: Die Verwendung von Zusatz- und Konservierungsstoffen, der Konsum hoher Mengen an Salz und Zucker, gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, dauerhafter Stress, hastige Essgewohnheiten und die Einnahme von Antibiotika und anderen Medikamenten greifen die sensible Darmschleimhaut an.

Die Darmschleimhaut wird strapaziert und gerät ins Ungleichgewicht. Dadurch wird ein optimaler Nährboden für die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten geschaffen.

Fakt 2: Die steigende Zahl an Betroffenen löst eine Kettenreaktion aus

Je mehr Menschen ihre Ernährung umstellen, desto mehr fällt es Menschen im Umfeld der Betroffenen auf – bis auch die Industrie und Gastronomie darauf reagiert haben.

Während früher Betroffene ihre Lebensmittel in Reformhäuser erwarben, sind heute die meisten Produkte für Menschen mit Unverträglichkeiten in gewöhnlichen Supermärkten zu finden.
Das Resultat: Nicht-Betroffene werden neugierig und beginnen sich bewusster und kritischer mit ihrer Ernährung auseinander zu setzen.

Fakt 3: Steigendes Bewusstsein

Das Gesundheitsbewusstsein in der westlichen Welt ist rasant gestiegen. Immer mehr Menschen legen Wert auf eine ausgewogene Lebensweise, informieren sich aktiv über Gesundheitsthemen und investieren bewusst in ihr Wohlbefinden.

Wurden früher Beschwerden, wie chronische Magen-Darm-Schmerzen, ständige Kopfschmerzen oder Leistungsschwäche als gegeben hingenommen, besteht heute bei vielen Betroffenen das Bewusstsein und Interesse, die Ursachen für diese Probleme zu finden. Auch die Schulmedizin ist in den letzten Jahren einen großen Schritt vorangekommen.
Anstatt Symptome durch Medikamentenzufuhr lediglich zu bekämpfen, wird heute viel mehr nach den Ursachen geforscht. Die Ursachen gesundheitlicher Beschwerden werden stärker in Zusammenhang mit unserer Ernährung gesetzt. Ein weiterer wichtiger Aspekt, warum Unverträglichkeiten häufiger diagnostiziert werden.

Fakt 4: Jeder Körper ist individuell und so auch die optimale Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur für die persönliche Gesundheit essentiell, sondern auch für das Wohlbefinden und die optimale Leistungsfähigkeit. Wer an Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet weiß, dass diese mitunter heftige Beschwerden auslösen und den Alltag dadurch maßgeblich beeinträchtigen können.

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Die Autorin

Bianca Gasser, MA

Die diplomierte Fitness- und Ernährungstrainerin ist schon in jungen Jahren den Themen Sport und Ernährung verfallen. Die tägliche Erfahrung mit Kunden zeigt ihr, wie wichtig ein gesunder Lebensstil für das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und vor allem die Gesundheit ist.

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