Sonnenblume vor Sonnenuntergang

Ja! Vitamin D hat Einfluss auf die Psyche

Eine wichtige Funktion von Vitamin D betrifft die Psyche: das Sonnenvitamin reguliert deine Glückshormone. Gerade bei mentalen Tiefs, lohnt es sich deshalb den Vitamin D Wert regelmäßig zu checken.

Was macht Vitamin D mit deiner Psyche?

Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation des Hirnbotenstoffs Serotonin. Außerdem beeinflusst es die Verwertung von Dopamin. Beide Botenstoffe haben erheblichen Einfluss auf die psychische Verfassung und Stimmung. 

Vor allem in den Wintermonaten sind hierzulande über 60% der Bevölkerung von einem Vitamin D Mangel betroffen. Auch wenn natürlich immer viele Faktoren bei psychischen Tiefs mitspielen, so verwundert es allein aufgrund der Vitamin D Thematik nicht, dass Depressionen vermehrt im Herbst und Winter durchdringen.

In den kalten Monaten ist es deshalb wichtig, besonders gut auf den Körper zu hören und zu achten. Vitamin D hat nicht nur Auswirkungen auf die Psyche, sondern auch auf das Immunsystem, die Knochenstruktur sowie das Gehirn- und Nervensystem. 

Vitamin D als Antidepressiva?

“Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich”, lautet ein afrikanisches Sprichwort, welches ganz gut zum Thema Vitamin D passt. Der regelmäßige, direkte Hautkontakt mit Sonner ist für die Vitamin D Aufnahme essentiell. Denn nur so, kann der Körper Vitamin D selbst bilden. 

80% der Vitamin D Aufnahme funktionieren direkt über die Eigenproduktion des Körpers mit Hilfe von Sonnenstrahlen. Ein Mittel gegen psychische Tiefs ist also indirekt tatsächlich ein Sonnenbad, bei welchem du Vitamin D produzierst. Die Einnahme von Vitamin D Präparaten bei Depressionen ist sicherlich auch zu empfehlen, sofern ein Vitamin D Mangel besteht. Als Medikament und Antidepressiva im schulmedizinischen Sinn ist Vitamin D aber eher nicht zu sehen. Aber jedenfalls als sehr gute Unterstützung für deinen Körper!

Vitamin D Speicher mit Supplements und Ernährung auffüllen

Wenn es dir psychisch vor allem in den Wintermonaten nicht so gut geht, können Vitamin-D Präparate auf jeden Fall helfen, dich besser zu fühlen. Gerade bei einem Mangel oder geringem Vitamin D Spiegel kommt man um Supplements nicht herum, da über eine Ernährungsumstellung nicht die notwendigen Mengen an Vitamin D zugeführt werden können.

Check vorher aber in jedem Fall deinen Vitamin D Spiegel. Dann kannst du die Dosierung optimal wählen. Hier findest du einen ausführlichen Artikel zum Thema Vitamin D Bedarf und Dosierung.

Vitamin D in Lebensmitteln

Trotzdem kannst du natürlich auch mit Hilfe gewisser Nahrungsmitteln etwas für deinen Vitamin D Speicher tun. Passende Nahrungsmittel sind etwa:

  • Thunfisch
  • Cashew-Nüsse
  • Eigelb
  • dunkle Schokolade
  • Avocados
Junges Paar isst Salat

ACHTUNG: Wenn du das Gefühl hast, ernsthaft an einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit zu leiden, suche bitte unbedingt einen Psychologen auf. Vitamin D kann deine Psyche zwar durchaus unterstützen, allerdings ist es kein Allein-Heilmittel.

Dein Weg zu mehr Wohlbefinden

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