Histaminintoleranz mit Therapie behandeln

Histamin-Intoleranz behandeln – Tipps & Tricks zum Nachmachen!

Histamin-Intoleranz behandeln – so geht’s!

Histamin-Intoleranz kann leider nicht wirklich “geheilt” werden – aber man kann diese Intoleranz sehr gut in den Griff bekommen und gut damit leben!

Einige typische Symptome sind zum Beispiel Bauchschmerzen, Hautausschlag oder Übelkeit.

Nahrungsmittel vermeiden

Um gut mit einer Histamin-Intoleranz leben zu können, sollte man einige Nahrungsmittel vermeiden. Dazu zählen Lebensmittel, die viel Histamin enthalten oder freisetzen. Welche das genau sind, erfährst du hier. Durch das Vermeiden dieser Lebensmittel kann der Körper sich regenerieren. Sollte es für dich sehr schwierig sein, auf gewisse Lebensmittel zu verzichten, gibt es auch die Möglichkeit, Antihistaminika einzunehmen.

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Behandlung durch Antihistaminika

Um Symptome der Histamin?intoleranz zu lindern, gibt es Medikamente – sogenannte Antihistaminika – die die Symptome lindern. Das im Antihistaminikum enthaltene Enzym Diaminoxidase unterstützt den Abbau von Histamin und sollte daher etwa 10 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden. Antihistaminika können unter anderem als Nasensprays, Augentropfen oder Tabletten eingenommen werden. 

Es gibt auch verschiedene Vitamine und Nährstoffe, die eine entscheidende Rolle bei der Histaminverwertung spielen. Dazu gehören zum Beispiel:

NährstoffVitamin CVitamin BZink
Enthalten in:Zitrusfrüchten, Paprika, Blattgemüse,…Fisch, Leber, Fleisch, Weichkäse,…Brombeeren, Krustentiere, Hülsenfrüchte, Nüsse,…
Vitamine und Nährstoffe


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