Person hält drei rote äpfel in den händen

Apfel­unverträglich­keit und Apfelallergie – was sind die Unterschiede?

Der Apfel schmeckt gut, hat wenige Kalorien, viele Vitamine und Mineralstoffe. Das Sprichwort „an apple a day keeps the doctor away“ stimmt aber trotzdem nicht immer.

Juckreiz, unangenehmes Brennen im Mund oder ein langwieriger Hautausschlag können Gründe sein, seine Verträglichkeit auf den Apfel einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Ursache könnte eine Apfelallergie oder eine Apfelunverträglichkeit sein.

Der Unterschied: Apfelallergie und Apfel­unverträglich­keit

Apfelallergie

Nach dem Essen eines Apfels entsteht:

  • ein pelziges Gefühl auf der Zunge
  • der Gaumen fängt an zu kratzen
  • die Lippen werden plötzlich trocken
  • oder es entsteht sogar Atemnot

 Das sind typische Sofortreaktionen einer Apfelallergie. Die Symptome können sogar so heftig ausfallen, dass ein Notarzt aufgesucht werden muss.

Die Zuordnung der Beschwerden zum Apfel ist in diesem Fall nicht besonders schwierig, schließlich treten die Probleme sofort oder zumindest innerhalb weniger Minuten nach dem Verzehr auf.

Gewissheit über eine bestehende Allergie und die Stärke der Ausprägung erhältst du mit einem Lebensmittel-Allergietest.

Apfelunverträglichkeit

Das ist jedoch bei einer Unverträglichkeit gegenüber dem Apfel anders: Die Beschwerden bei einer Apfelunverträglichkeit treten meist erst nach einiger Zeit auf. Nach dem Verzehr des Apfels können sogar mehrere Stunden vergehen, bis:

  • Bläschen auf der Haut entstehen
  • der Bauch anfängt zu zwicken
  • ein unangenehmes Völlegefühl entsteht
  • oder der Kopf schmerzt

Die Symptome einer Apfelunverträglichkeit sind meistens nicht so akut und präsent, wie jene einer Apfelallergie, können jedoch auf lange Sicht genauso unangenehm werden – speziell, wenn man nicht weiß, was die Ursache dafür ist und man deshalb nichts dagegen tun kann.

Eine Apfelunverträglichkeit lässt sich mittels einem speziell dafür geeigneten Bluttest feststellen.

In unserem Artikel zur Thematik Allergie vs. Unverträglichkeit findest du noch weitere Informationen dazu.   

frau mit braunen locken trinkt grünen smoothie mit strohhalm

Achtung: Apfel­unverträglichkeit ist keine Fruktose­intoleranz

Nicht zu verwechseln ist eine Apfelunverträglichkeit mit einer Fructoseintoleranz. Bei einer Fructoseintoleranz besteht eine Verwertungsstörung des Fruchtzuckers in der Nahrung. Im Falle des Apfels würde dann der darin enthaltene Fruchtzucker zu Problemen führen.

Im Falle einer Apfelunverträglichkeit besteht dagegen eine Unverträglichkeit auf einen apfelspezifischen Eiweißbestandteil, der vom Körper fälschlicherweise als Gefahr angesehen wird und gegen den das Immunsystem vorgeht.

Die Feststellung einer Apfel­unverträglichkeit

Die Erkennung einer Apfelunverträglichkeit gestaltet sich meist sehr schwierig. Äpfel sind hierzulande eine der beliebtesten Obstsorten und werden, so wie auch viele andere Nahrungsmittel, beinahe täglich gegessen. Da man täglich viele verschiedene Nahrungsmittel isst, kann sich eine Symptom–Ursache-Zuordnung sehr lange hinausziehen oder ist erst gar nicht möglich.

Wenn du dir sicher sein willst, ob du Äpfel wirklich gut verträgst, kann dir ein einfacher Test für zu Hause helfen. Damit hast du Sicherheit, was du wirklich verträgst und endlich deine lästigen Beschwerden wie Blähungen, Durchfall und Ausschläge los wirst.

Mit einem Bluttest kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit sehr rasch erkannt werden. Der kiweno Test (exklusiv in Österreich erhältlich) prüft über 70 verschiedene Nahrungsmittel und deren Verträglichkeit, darunter auch den Apfel.

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