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Leidest du an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Was ist eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit?

Eine Nahrungs­mittel­unverträglichkeit kann im Allgemeinen als eine abnormale Reaktion des Organismus auf bestimmte Nahrungsmittelbestandteile verstanden werden. Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit handelt es sich um eine Unverträglichkeitsform gegen bestimmte Eiweißbestandteile von Nahrungsmitteln, wie etwa Gluten, Milch-Eiweiß (Kasein), Hühnerei und Co. 

Eine Unverträglichkeit solltest du nicht mit einer Intoleranz verwechseln. Bei einer Unverträglichkeit reagiert das Immunsystem auf die Eiweißbestandteile der Nahrung. Bei einer Intoleranz, wie etwa auf Fruktose oder Laktose, handelt es sich um einen unzureichenden enzymatischen Verdauungsprozess bzw. eine Malabsorption.  

Die Symptome 

Die Symptome reichen von gastroenterologischen Beschwerden, wie Völlegefühl, Bauchschmerzen und Verdauungsproblemen über Kopfschmerzen bis hin zu Hautausschlägen, Schuppenflechte und Neurodermitis. Während bei einer Intoleranz die Symptome häufig sehr akut auftreten, treten die Symptome einer Unverträglichkeit erst 6 bis 72 Stunden nach dem Konsum von unverträglichen Nahrungsmitteln auf. 

Die Symptome sind also häufig nicht eindeutig zuordenbar, sehr individuell und treten zudem zeitverzögert auf. Das gestaltet eine Selbst-Diagnose sehr schwierig. Bei Ärzten werden die Symptome häufig als Reizdarmsyndrom zusammengefasst. Eine eindeutige Therapie kann dann nicht erfolgen und die Beschwerden bleiben bestehen. 

Was tun?

An erster Stelle steht die Bestimmung, ob tatsächlich eine Nahrungsmittel-unverträglichkeit vorliegt. Eine Austestung erfolgt dabei über einen Bluttest, der die Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Nahrungsmittel misst. Die Verträglichkeit kann so auf alle häufig vorkommenden Nahrungsmitteln, wie glutenhaltige Getreidesorten, Milch, Hühnerei, Nüsse und Co. getestet werden. Mittlerweile kann man diese Tests bereits von zuhause durchführen - ohne lästige Terminvereinbarungen und lange Wartezeiten. Wird tatsächlich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit festgestellt, steht eine individuelle Ernährungsumstellung an. Dabei werden unverträgliche Nahrungsmittel vorerst durch verträgliche Alternativen ersetzt. Bei der Ernährungsumstellung können dir sowohl erfahrene Ernährungsberater, als auch spezialisierte Online-Gesundheitsplattformen helfen.

Verbesserung der Beschwerden bei festgestellter Nahrungs­mittel­unverträglichkeit 

Nach der Feststellung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit und der Umstellung auf eine verträgliche Ernährung, können 90% aller Betroffenen eine Verbesserung ihrer Beschwerden verzeichnen. Beschwerden, wie chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden treten anschließend nur mehr in Einzelfällen auf.

Ist der erste Schritt der Feststellung einer Nahrungsmittel-unverträglichkeit also getan und wird die Ernährung anschließend individuell angepasst, kann das Wohlbefinden nachhaltig gesteigert werden. Bei anhaltenden Beschwerden ist es sehr wichtig, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zu erhalten. Bei Ärzten ist das meist nicht gegeben, da weitreichende und vor allem alltagstaugliche Informationen häufig nach der Diagnose selbst recherchiert werden müssen. Eine Online-Plattform mit abgestimmten Informationen und Ernährungstipps für den Alltag kann bei der Umstellung maßgeblich helfen. Mehr über Nahrungs­mittel­unverträglichkeiten erfahren

Wie stellst du nun eine Nahrungsmittelunverträglichkeit fest?

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Mit einem herkömmlichen Befund erhältst du keine zusätzlichen Informationen zu deiner Unverträglichkeit und kannst deine Ergebnisse nicht mit anderen Analysen verbinden:

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