Glutenfreie Ernährung

Bei Unverträglichkeit gegenüber Gluten sollten glutenhaltige Lebensmittel gemieden werden. Dazu zählen die Getreidesorten Weizen, Roggen, Dinkel, Hafer, Gerste, Einkorn, Grünkern, Kamut, und Emmer. Lebensmittel, die man unbedenklich als Alternative wählen kann, sind beispielsweise Buchweizen, Mais, Reis, Amaranth, Quinoa, Kartoffeln und Hirse. Auch ausgefallenere Sorten, wie Guarkernmehl, Pfeilwurzelmehl, Maniok oder Kastanienmehl, sind einen Versuch wert.

Damit man nicht den Überblick verliert haben wir eine Liste mit glutenfreien Lebensmitteln zusammengestellt.

Aufpassen sollte man jedoch bei verstecktem Gluten: viele Fertigprodukte enthalten Gluten als Verdickungs-, Binde- oder Trennmittel sowie Stabilisator oder Strukturverstärker. Glutenhaltige Getreide müssen aufgelistet werden und ein genauer Blick lohnt sich. Ebenfalls mit Vorsicht zu genießen ist Gluten in Schokolade, fertigen Desserts, wie Pudding, Gewürzmischungen, Fertigfleischprodukten, Wurst, geriebenem Käse und Bier.

Jedoch machen Produktkennzeichnungen das glutenfreie Leben einfacher: die durchgestrichene Ähre auf Produkten weist beim Lebensmitteleinkauf auf glutenhaltige Produkte hin. Dieses Symbol steht für „glutenfrei“ und bedeutet, dass weniger als 20 mg Gluten pro Kilogramm enthalten sind. Der Hinweis „sehr geringer Glutengehalt“ auf einem Produkt besagt, dass nicht mehr als 100 mg Gluten pro Kilogramm enthalten sind. Je nach Intensität einer Unverträglichkeit, kann man so abwägen, ob solche Produkte in den derzeitigen Therapieplan passen.


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